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Kommentare

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  • Werner Schäfer (Donnerstag, 09. August 2018 14:38)

    Hallo,
    durch die Informationsveranstaltung im Juli 18 wurde mir nochmals klar, dass die geplante Ortsumfahrung für die Hochdorfer Straße gar nichts bringt (dies war mir schon klar und Herrn Hämmerle habe ich dazu schon vor langem angesprochen). Allerdings wurde mir nun klar, dass die Rutesheimer Straße nur etwa zu einem Drittel entlasstet würde, das hatte ich nicht erwartet. Die geplante Trassenführung kann beim Verkehrsaufkommen von und nach Hochdorf nichts bewirken. So wäre das Ortszentrum weiter von starkem Verkehr (auch überörtlicher Schwerlastverkehr) belastet.
    Deshalb wäre meines Erachtens darauf hinzuwirken, dass der Teil II der Ortsumfahrung, der von der Stadt Ditzingen getragen und geplant wird und unabhängig vom Planungsverfahren des Landes ist, die Verkehrsströme Richtung Hochdorf (und B10!) aufnehmen kann, sprich, dass eine Verbindung von der Hochdorfer Straße über die Hemminger Straße bis zum Kreisel Feuerbacher Straße geplant würde. So könnte tatsächlich ein ruhiger Ortskern entstehen, mit Entwicklungspotenzial rund um die zentrale Kreuzung und die angrenzenden Bereiche.

    Ich weiß natürlich nicht, ob irgendjemand im Verlauf der letzten 20 Planungsjahre schon mal eine derartigen Strassenverlauf überlegt hat?! Bestimmt gibt es auch Einwände, die gegen eine solche Idee sprächen?

  • Gerhard Truckses (Mittwoch, 25. April 2018 13:25)

    Hallo
    den Vorschlag von Herrn R.Lehmann finde ich sehr gut.Würde dafür als Rentner jede Woche einmal früh aufstehen.
    Alles dicht -kein Lärm mehr.
    Die Heimerdinger müssen mehr Präsenz zeigen.
    Eine Teilnehmerliste dafür gibt einen guten Überblick.
    G.Truckses

  • M.Rill (Dienstag, 24. April 2018 19:25)

    Ich wäre auch dabei R.Lehmann bei einer Demo.

  • R.Lehmann (Dienstag, 24. April 2018 10:14)

    Hallo, finde euer Engagement echt toll, nur finde ich, dass diese Hinhaltetaktik von der Politik nichts bringt. Wie schaut es denn mal mit einer größeren Demo aus? An zwei Tagen mal alle Zufahrtsstraßen dicht machen. Am Besten in der Zeit von 7.30 Uhr - 9.30 Uhr. Ich weiß, es ist ne blöde Zeit da jeder arbeiten muss, aber dafür würde ich mir sogar frei nehmen. Mittlerweile ist es so, dass ich Frühs nicht mehr vom Grundstück komme und am Feierabend nicht mehr rauf. Nun muss ich nach langem warten, aus dem Auto aussteigen und die ignoranten Autofahrer anschreien, damit sie mich in meine Zufahrt lassen. Das ist alles nicht mehr normal.

  • Peter Diedrich (Mittwoch, 17. Januar 2018 14:57)

    Aus einer Mitteilung der Stadtverwaltung im Ditzinger Anzeiger vom 11.01.2018:
    "Auf der Gemarkung Heimerdingen im Bereich der Trasse der geplanten Ortumfahrung fallen voraussichtlich im Jahr 2020 im Zuge der Bauarbeiten ca. 6000 Kubikmeter Oberboden an."

    Man beachte
    die Jahreszahl und das Wort voraussichtlich.

    Alles klar?

    Peter Diedrich

  • Gerhard Truckses (Samstag, 06. Januar 2018 18:22)

    Die Böblinger Kreisräte votierten einstimmig dafür, der Eisenbahngesellschaft vorzuschlagen, die rund zwei Kilometer lange Strecke zwischen Heimerdingen und Weissach, die sich noch im Besitz der Gesellschaft befindet, für einen symbolischen Preis von einem Euro abzugeben.
    Böblinger SPD-Kreisrat Peter Pfitzenmaier : Wir sollten aber auch darüber hinaus dafür sorgen, dass die Strecke für eine künftige Personenbeförderung der Strohgäubahn zur Verfügung steht“

    „Überdies ist auch das Verkehrsministerium des Landes an einem weiteren Betrieb der Gesamtstrecke bis Weissach interessiert“, erklärte der Landrat Roland Bernhard.

    Das Ministerium habe die Strohgäubahn als Strecke „mit Entwicklungsperspektive“ eingestuft.

    Sehr geehrtes Verkehrsministerium, das ist wohl das ALLERLETZTE,ist ihnen bekannt, daß wir dringend eine Südumfahrung Heimerdingen brauchen ???

    Wo bleibt da die "Entwicklungsperspektive ???

    Wo bleibt ihre Entscheidung für eine Südumfahrung???

    Wo bleibt die Entscheidung für eine Südumfahrung des Verkehrsministeriums??

    Erneute Planungen in diese Irre Richtung verzögert die Entscheidung des Verkehrsministeriums für weitere viele Jahre.
    Die nächste Gemeinderratssitzung in Ditzingen kommt, wir werden dabei sein !!!

    Gerhard Truckses Heimerdingen.

  • Simone Schüle (Mittwoch, 27. September 2017 20:23)

    Ich befand mich heute auf der Durchfahrt von Rutesheim in Richtung Hochdorf. Nachdem hier eine Durchfahrt nicht möglich war und ich ortsunkundig nicht sofort eine Umleitung entdecken konnte versuchte ich mein Glück auf einer Straße Richtung Heimerdingen. Bereits nach wenigen Metern ging es wegen parkenden PKWs und großem Verkehrsaufkommen nicht mehr vor und nicht mehr zurück. Dank der Hilfe einiger freundlicher Anwohner die den Knoten dann "entzerrten" konnte ich nach 10 Minuten dann doch noch weiterfahren. Für die Anwohner in dieser Straße muss der tägliche Verkehr eine große Belastung sein, geschweige denn wenn hier ein Rettungsfahrzeug ein Haus hätte erreichen müssen. Vielen Dank auf jeden Fall an diese Truppe!

  • Frank Kolley (Mittwoch, 13. September 2017 11:17)

    Ich wohne direkt in der Rutesheimerstr. und bekomme so tag täglich mit was für Autokarawanen sich hier durch den Ort ziehen. Im Sommer die Balkontür offen lassen ist nicht so prickelnd (sehr laut, Gestank und sehr staubig). Vielleicht sollten die verantwortlichen mal eine Weile hier wohnen damit sie es verstehen.

  • Jürgen Nüßle (Samstag, 08. Juli 2017 14:41)

    Als nur teilweise Betroffener (hole meine zwei Jungs bei Opa&Oma ab) bin ich jedes Mal erstaunt, welche Automassen sich im Feierabendverkehr durch Heimerdingen wälzen. Ich sehe hier über die Jahre eine massive Zunahme des Verkehrs und damit ein Anstieg der Belastung für die Anwohner. Eine Umfahrung verringert nicht das Verkehrsaufkommen als solches, jedoch wäre den Anwohnern damit sehr geholfen wenn der Verkehr nicht durch den Ort müsste..

  • Peter Diedrich (Dienstag, 17. Januar 2017 15:05)

    Aus einem Bericht in der Stuttgarter Zeitung vom16.01.2017:

    Abgase aus dem Straßenverkehr erhöhen laut einer vom kanadischen Gesundheitsministeriums finanzierten Studie zufolge die Gefahr, an Demenz zu erkranken. Je näher Menschen an viel befahrenen Straße wohnten, desto stärker steige das Risiko für eine solche Erkrankung, berichten kanadische Forscher im Fachblatt "The Lancet". So könnte jeder 10. Demenzfall auf den Straßenverkehr zurückgehen.

    Peter Diedrich

  • Gerhard Truckses (Mittwoch, 07. Dezember 2016 14:30)

    Millionen auch für die Südumfahrung Heimerdingen?
    Laut Presseinformationen in der letzten Woche stellt der Bundesverkehrsminister Dobrindt weitere Millionen für den Straßenbau bereit.

    Seine Aussage:
    Keiner soll sagen, es gebe kein Geld für den Straßenbau.
    Sondern es fehlt an deren PLANUNG.

    Am 13.12.2016 , 19 Uhr ist Gemeinderatssitzung im Ditzingen,dort werden wir fragen ob die Planungen der Stadt Ditzingen endlich fertig sind.

    Gerhard Truckses Heimerdingen

  • Matthias Blendien (Donnerstag, 24. November 2016 10:28)

    Es ist schade, dass Politiker nicht dafür zur Verantwortung gezogen werdenm, was sie einmal gesagt haben.
    Selbständige müssen für Ihre Fehler geradestehen. Was ist mit der Verantwortung der Politiker?
    Gerade unser Oberbürgermeister hat zur Wiederwahl versprochen, dass er alles dafür aufbringen würde die Südumfahrung zu bauen.
    Habe ich hier einen Menschen gewählt, der es versteht mit Worten umzugehen, mit dem Bewusstsein den Pöbel etwas anzufüttern und dann fallen zu lassen?
    Ist es denn nicht möglich, dass genau diese Politiker die wir für die Umsetzung unserer Interessen gewählt haben, daran zu erinnern, dass sie auch ihr Versprochenes durchsetzen.
    Lieber Herr Makurat, es wäre Zeit sich der Sache vollumfänglich anzunehmen und die fälschlich vorgelegten KFZ-Zahlen bei den entscheidenden Gremien zu korrigieren.

    Matthias Blendien
    GF STIV GmbH

  • Bernd Hoffmann (Mittwoch, 21. September 2016 21:08)

    Liebe Frau Rill,
    ja, komisch und schade. Man muss wohl deutlich mehr Krach machen, wenn man etwas erreichen will.
    Warum wurde nichts veröffentlicht? Kein Platz in der Zeitung? Auch nicht in der Online-Ausgabe? Oder hat das VM den Journalisten bessere Informationen an anderer Stelle in Aussicht gestellt, wenn
    eine Veröffentlichung unterbleibt? Oder sieht der verantwortliche Redakteur in der Aktion eine Kritik an den Grünen, was ihm wegen seinem eigenen Parteibuch nicht gefällt?
    Wer weiss...

  • Michaela Rill (Mittwoch, 21. September 2016 20:09)

    Was ich komisch finde das noch nix von unserem besuch beim Hr. Dr. Lahl in der Zeitung steht.

  • Peter Diedrich (Sonntag, 28. August 2016 15:16)

    Warum so empfindlich, Frau Heinze?
    Man muss doch das Kind beim Namen nennen dürfen. Das hat nun wahrlich nichts mit Hass zu tun. Die Einstellung des Grünen-Verkehrsministers und die daraus resultierende Behandlung der berechtigten
    Interessen der Heimerdinger Bürger in Sachen Umgehungsstraßen sind doch bekannt. Ich habe auch den Eindruck, dass der neue Grünen-Regierungspräsident unser Problem nicht kennt und deswegen keinen
    Druck macht. Übrigens, der Gedanke des Herrn Truckses (Artikel in der Stuttgarter Zeitung), der im Scherz vorgeschlagen hat, dass die Bürgerinitiative für das Bauprojekt sammeln soll, falls die
    Finanzierung das Kernproblem bleibt, finde ich gar nicht so abwegig. Zu einer solchen Sammlung wären natürlich alle Bürger aufgerufen. Sicher gäbe das Ergebnis nur einen Tropfen auf den heißen Stein,
    aber würde bestimmt zu einer öffentlichkeitswirksamen Maßnahme mit Signalwirkung führen. Mein elfjähriger Enkel, der die Verkehrsproblematik in Heimerdingen und die Auswirkungen ganz gut kennt,
    hat mir spontan gesagt, er würde seiner Oma und mir zuliebe, weil wir ja unter der Situation auch leiden, zwei Wochen Taschengeld spenden.

  • Bernd Hoffmann (Donnerstag, 25. August 2016 08:14)

    Zum Beitrag von Frau Heinze:
    Bis gestern (24.08.) 16 Uhr hatte Herr Herrmann auf mehrfache Anfrage für einen Übergabetermin wochenlang nicht reagiert - aber seltsamer Weise ging ein Angebot zur Terminvereinbarung 16 Stunden,
    nachdem auf dieser Website ein bissiger Beitrag erschien, ein. Sind wir nicht naiv, wenn wir da an einen Zufall glauben?
    Lassen Sie sich bitte die Hintergründe von Herrn Hämmerle erklären. Hätten Die Grünen die vorletzte Landtagswahl nicht gewonnen, wäre die Südumfahrung mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit schon gebaut.
    Stünden die Grünen nicht auf der Bremse, bräuchten Sie auch keine Unterschriften sammeln.
    Ich habe keinen „Hass“ auf Die Grünen (was brächte mir das?). Es sind aber nun mal faktisch Die Grünen, die die Entscheidung über die Südumfahrung in der Hand haben, da sie an den Stellen sitzen, die
    über die Südumfahrung final entscheiden - im VM, im RP und in der Staatskanzlei.
    Mir persönlich sind Parteien völlig egal - die Partei, die blockiert, kriegt die Kritik auf dieser Website ab, egal ob SPD, FWV, CDU, CSU, AfD, Die Grünen oder parteilose Politiker. Sorry, wenn das
    dann so rüberkommt, als gehe es um Parteipolitik - die ist mir schon deshalb Wurscht, weil alle Parteien, die in der Regierungsverantwortung ankommen die gleiche reale Politik machen (müssen).
    Schauen Sie sich zum Beispiel meine Kritik an Herrn MdL Konrad Epple an – der in den letzten Monaten offensichtlich lediglich einen Brief an Herrn VM Hermann auf den Weg gebracht hat.

    Der Job einer Bürgerinitiative ist es hyper-kritisch zu sein. Und seit dies auf dieser Website (seit drei Monaten) geschieht, ist mehr Bewegung in die Sache gekommen, als in den letzten fünf
    Jahren.
    Wer dabei "seine" Regierungspartei schonen will, wird nichts erreichen.

  • Victoria Heinze (Mittwoch, 24. August 2016 23:28)

    Wer hat denn gesagt, dass Kretschmann die Unterschriftenübergabe verweigert??

    Ich würde vorsichtig sein mit den ganzen Schuldzuweisungen auf Parteien-Ebene! Die CDU hat jahrelang auch nichts unternommen. Was soll jetzt auf einmal der Hass auf die Grünen? Die Diskussion mach
    ich nicht mit, dann bin ich raus! Es geht mir um die Umfahrung, nicht um die nächsten Wahlen!

  • R. Hermanutz (Mittwoch, 10. August 2016 12:18)

    Nur eine Frage: Hilft eine Eskalation der Situation? Für eine "Montags-Demonstration" morgens oder abends benötigen wir nur 30-50 Heimerdinger Bürger.
    Noch eins zum Ortschaftsrat: Solange die Ortsumfahrung nicht eingeweiht ist, haben Sie alle Ihre
    Arbeit nicht gemacht !!

  • Joker (Samstag, 06. August 2016 13:49)

    Lieber ein ordentlicher Stau, als gar kein Verkehr!

  • Kein Pseudonym (Montag, 01. August 2016 22:19)

    Der tägliche Weg zur Arbeit und zurück ist zur Arbeit geworden. Gerade bei warmen Temperaturen schlicht unerträglich. Ich möchte nicht 2 Stunden täglich auf Heimerdingens Straßen verbringen. Von den
    direkten Anwohnern, die das ertragen müssen, will ich gar nicht erst anfangen.

  • Gerhard.Truckses (Freitag, 29. Juli 2016 09:54)

    Beispiel einer möglichen Ortsumfahrung.
    4200 Fahrzeuge am Tag????
    Da können wir längst MITHALTEN Herr Minister.

  • Ulrike Schneider (Mittwoch, 27. Juli 2016 14:00)

    Als wir vor 28 Jahren in die Hochdorfer Str. gezogen sind, wurde uns schon eine Umgehungsstrasse versprochen. Inzwischen hat der Verkehr, vor allem große LKWs, drastisch zugenommen. Die Strecke
    Hochdorf-Heimerdingen-Rutesheim ist mittlerweile als kostensparende Abkürzung für allen gewerblichen Verkehr bekannt. Um diesen Verkehrsstrom langfristig aus unserem Ortskern zu beseitigen, braucht
    es dringend die Südumfahrung Heimerdingen. Nur wenn dieses letzte Teilstück des Gesamtverkehrskonzepts endlich gebau ist, können die LKWs von der
    A 8 bzw. B 10 auf den Umgehungsstrassen um Münchingen - Schöckingen- Hirschlanden - Heimerdingen nach Rutesheim gelangen bzw. auch umgekehrt, ohne das die Bewohner von Heimerdingen
    der unerträglichen Belastung weiterhin ausgesetzt sind. Die Belastung durch den PKW Verkehr wäre dann noch mehr als genug!
    Die Südumfahrung muss priorisiert werden, sonst machen sich sämtliche Verkehrsplaner in Kreis und Land lächerlich!
    Außerdem ist eine Sarnierung des Engelbergtunnels ohne Südumfahrung Heimerdingen undenkbar!!!

  • Dieter Thoss (Dienstag, 26. Juli 2016 08:43)

    Es tut mir so Leid, dass auch ich jeden Tag zum Stau in Ihrem Ort beitrage. Der ÖPNV bietet leider keine Alternative, um von Schwieberdingen nach Renningen zu gelangen. Ich wünsche mir und Ihnen,
    dass es vorangeht. Eine gut gemachte Website.

  • Uta Schleenvoigt (Dienstag, 19. Juli 2016 21:50)

    Das ist gerade (und auch vorher) echt schlimm, was hier los ist!!!! Das geht so nicht weiter!!!

  • Elke Wanja (Dienstag, 19. Juli 2016 08:30)

    Schluss mit Verzögerung und leeren Versprechungen - die Umgehungsstraße hätte bereits 2015 fertiggestellt werden sollen. Statt dessen werden nochmals Planer beauftragt. Unsinnige Kosten zu Lasten des
    Steuerzahlers! Der stehende Verkehr morgens und abends im Berufsverkehr und die damit verbundenen Abgasemissionen machen krank!

  • Tobias Jäger (Sonntag, 10. Juli 2016 18:24)

    Als erstes möchte ich der Redaktion Herrn Hoffmann ein großes Lob für diese sehr informative Web-Site aussprechen. Zu der versuchten Rechtfertigung von Herrn MdL Rösler vom 19.06.2016 möchte ich
    keine weiteren Kommentare dazu abgeben. Auch ich bin gespannt auf die weitere Endwicklung und Umsetzung der seit Jahrzehnten versprochenen Maßnahmen. Die ersten intensiven Gespräche mit Herrn OB
    Makurath hatte ich im Jahre 2006. Versprechungen gab es viele. Umsetzungen und Erfolge bis heute leider keine. Aber dies ist ja heute leider nichts neues mehr bei unsere Politik. Das Dilemma beginnt
    bereits bei der Kommunalpolitik geht über die Landespolitik und endet bei der Bundespolitik. Schuld sind immer die anderen, Dinge die gesagt wurden, wurden nie gesagt und es lebe das Motto "Was geht
    mich mein Geschwätz von gestern an". Ich hoffe sehr, dass sich die Bürger von Heimerdingen diese Zustände nicht mehr länger gefallen lassen und sich der Initiative von Herrn Hoffmann zahlreich
    anschließen werden.

  • Victoria Heinze (Sonntag, 03. Juli 2016 11:19)

    Ich finde es ja schon interessant, dass es immer hieß, die Stadt Ditzingen hat alles gemacht, das Land ist am Zug.
    Traurig, dass man niemanden glauben kann. Der Brief von MdL Rösler sollte in Facebook und im Blättle veröffentlicht werden!

  • Bernd Hoffmann (Montag, 20. Juni 2016 18:19)

    Liebe Besucher,
    nachdem sich Herr Dr. Rösler eindeutig "pro" Südumfahrung positioniert hat und diese mit Priorität umsetzen will, haben wir die Kritik an der Politik der Grünen auf dieser Website reduziert. Wir sind
    gespannt auf die weitere Entwicklung.

  • Dr. Markus Rösler (Sonntag, 19. Juni 2016 18:27)

    Werte Redaktion dieser Seite,
    Falschaussagen sind immer bedauerlich. Auch solche bei Ihnen.
    Das Land (und damit auch der grüne Minister Hermann) wartet derzeit darauf, daß die Stadt Ditzingen den sogenannten "Richtlinienentwurf" für die Südumgehung erarbeitet. Nach Angaben der Stadt wird
    dies bis Ende 2016/Anfang 2017 der Fall sein. Die Grünen haben den Straßenbauetat in den Jahren 2011-2016 deutlich erhöht,. Ich würde mich freuen, wenn Sie die öffentlich verfügbaren Grafiken hierzu
    bei sich ins Netz stellen würden, damit Sie Ihre Leserinnen und Leser korrekt informieren.
    Mein Engagement für die Südumgehung ist Oberbürgermeister Makurath, dem Hemminger Bürgermeister Schäfer, dem Heimerdinger Ortsvorsteher Hänmerle... bekannt - wie wäre es, wenn Sie von diesen drei
    Personen ein paar Ztate auf Ihre Seite einstellen würden?
    Mit freundlichen Grüßen
    Markus Rösler (Landtagsabgeordneter, Grüne)
    Mit freundlichen Grüßen

  • Bernd Hoffmann (Samstag, 18. Juni 2016 20:24)

    Ein Durchfahrtsverbot für LKW ab 7,5 t wäre gut, aber am Ende nur so gut, wie es durch Polizei überwacht wird. Hat jemand schon mal eine Verkehrskontrolle in Heimerdingen gesehen?
    Lieferverkehr für Geschäfte und Anwohner müsste weiter ebenfalls gewährleistet sein, daher fällt ein 28 Tonner nicht gleich als "illegal" auf. Mautumfahrung ist ja auch verboten und schert keine
    Trucker.

  • P. Ludewig (Samstag, 18. Juni 2016 13:37)

    Super Aktion!
    Aus meiner Sicht sollte es doch ordnungspolitisch möglich sein die Kreuzung in Heimerdingen für LKW größer 7,5t zu sperren. Diese passen nachweislich (zerstöhrte Ampelanlage, täglich stecken mehrere
    LKWs fest) nicht durch die Heimerdinger Hauptkreutzung. Allein durch die Reduktion der LKW sollte eine spürbare Entlastung bringen. Und ist "sofort" umsetzbar.

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